Projekt des Lebens

  • Jean-Pierre
    Jean-Pierre Geschäftsführer des Dar Daïf

    und der Reiseagentur Désert et Montagne Maroc.

    Aus den Pyrenäen stammend, ist Jean-Pierre inzwischen aufgrund seines 30-jährigen Aufenthalts in Marokko, seiner Zuneigung zu dem Land und seines Engagements für dessen Entwicklung ein überzeugter  „Einheimischer“ geworden.

    Als Berg- und Wüstenführer durchwandert er Berge und Täler des Atlasgebirges und die Wüste, von Osten nach Süden, von Nador bis Laâyoune.

    Jean-Pierre entdeckt ständig neue Wanderwege und führt Reisegruppen, die die Nomaden auf  dem Zug in die Sommerweiden in den Hochtälern des Atlas begleiten (Transhumanz).

    Er ist ein leidenschaftlicher Bewunderer der traditionellen Architektur und des aus den Dörfern des Atlasgebirges und der Wüste stammenden Baumaterials.

  • Zineb
    Zineb eine begeisterte Köchin der reichen

    Zineb ist eine begeisterte Köchin der reichen marokkanischen Küche, die sie von ihrer Mutter gelernt hat. (en savoir plus …)

    Mit neuen Ideen bereichert sie die traditionelle Kochkunst, um sie leichter zu machen, indem sie die traditionelle Küche der „großen Familien“ in Stadt und Land mit der mediterranen Küche und den Gewürzen der Wüste und Oasen mischt.

    Ihr Mann Jean-Pierre, ebenfalls ein begeisterter Koch und Feinschmecker, trägt zur Mischung der Aromen bei und ist für die erste Kostprobe „zuständig“.

    Zineb praktiziert auch arabische Kalligraphie

    Am 26. September 2009 wurde Zineb von König Mohammed VI. für ihr herausragendes Engagement als Frau und als Reiseführerin geehrt und ausgezeichnet.

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Ein gemeinsamer Traum

or mehr als 20 Jahren haben Zineb und Jean-Pierre ihren Wunsch wahr gemacht, sich am Kreuzungspunkt der Täler des südlichen Atlasgebirges und der Wüste niederzulassen.

5 km von Ouarzazate entfernt, ohne Wasser, Strom und Telefon und seinerzeit nur über eine Piste erreichbar, war der Kauf dieser alten Ruine für ihr eigenes privates Zuhause gedacht. Im Laufe der Jahre hat sich die Stadt Ouarzazate vergrößert und die moderne Technik steht nunmehr im Dar Daif mit ADLS und einem Wifi-Anschluss in jedem Zimmer zur Verfügung.

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Mit vereinten Kräften haben sie ihr persönliches Heim gebaut, restauriert und ihre Kunden (Trekkinggruppen und Kamelkarawanen) zu einem Tee und Couscous eingeladen. Die Idee, Gästezimmer einzurichten, kam von Freunden, die eine solche Unterkunft einer herkömmlichen Hotelunterkunft vorzogen. So wurde Jahr um Jahr ihr ursprüngliches Eigenheim mit einigen Zimmern zu einem wirklichen Gästehaus ausgebaut, gleich einer Karawanserei, wo sich Kameltreiber, Reiseführer, Chauffeure und Gäste treffen.

Nach und nach wurden anliegende, verlassene Häuser und Ruinen zugekauft, um ihr Haus und die Unterkunft für die Gäste zu vergrößern. Außerhalb der Touristensaison wurde mit ihrem Team von Handwerksmeistern und Arbeitern weitergebaut und restauriert, um das zu werden, was es heute ist: „die Kasbah Dar Daïf“.

Jean-Pierre hat es geschafft, ein Gleichgewicht zwischen Restaurierung, Wiederaufbau und Vergrößerung der Kasbah, zwischen traditionellen in der Sonne getrockneten Terrakottafliesen, Schilf, Holz, Steinen, Kalk, Fließen aus Tamgrout, Marmor aus Tiznit und solider Bauweise unter Nutzung moderner Materialien herzustellen.

Heute bietet Dar Daïif eine Unterbringung mit allem Komfort und ein Ambiente, das Harmonie zwischen gemütlichen Gemeinschafts-und intimen Privaträumen herstellt.

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